als Baby 2007 - Bilder
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Meinen offiziellen LCD Wurfabnahmebericht und wie es mir und meinen Chefs so am Anfang erging gibts weiter unten.
20071111 C-Wurf Anchesa 0067
20080116 C-wurf (24)7
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als Baby 2007
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Meine 1. Familie bestand aus 9 Geschwistern, meiner Mama, meiner Oma, Herr und Frau Zimmer, deren Tochter und ihrem Sohn, dem Magier. Kurz bevor wir auf die Welt kamen sah meine Mama schon ziemlich dick aus und ich glaube die war auch ziemlich froh uns endlich am 11.11.07 los zu bekommen.
 
Da bin ich nun auf der Welt - ihr könnt die Nabelschnur noch sehen - und schon empfängt mich die weiche Zunge meiner Mama und sagt Hallo. Das mit dem Hallo sagen ging ne ganze Weile so, denn wir waren ja zunächst insgesamt 11 Geschwister. Wir waren schon ein sehr großer Haufen und zum Glück hat unsere Oma der Mama ganz arg viel geholfen. Hinzufügen muss ich jedoch, dass uns Oma am Ende zu ziemlich dick hatte weil wir sie so sehr genervt haben und sie endlich wieder ihre Ruhe im Haus haben wollte.

Nun ja, die ersten Tage war nicht so arg viel los. Essen, Trinken, Schlafen und das den ganzen Tag. Es dauerte nicht lange, da haben wir auch schon gemeinsam aus einer großen Schüssel essen dürfen, doch ging es da gar nicht gesittet zu. Quer durch die Schüssel, der eine oder andere ist gleich beim Essen in der Schüssel eingeschlafen und wer es noch aus der Schüssel schaffte, der hat sich mit dickem Bauch irgendwo hingelegt und verdaut. Abwechslung brachte hier das Baden in der Schüssel. Dort konnte man lustig mit seinen kleinen Füßen strampeln und gleichzeitig wurden einem die Essensreste aus dem Fell gewaschen, was will man mehr?

Mit der Zeit gab es immer mehr Neues zu entdecken. Spielsachen, Karotten, Knabberteilchen, Holzstückchen, Kartons usw. und alles durften wir ganz alleine ausprobieren. Da wir alle gute Esser und schon kräftig gewachsen sind,  hat uns Herr Zimmer die Rutsche in den Garten aufgebaut. Ab jetzt hieß es jeden Tag - raus in den Garten und schauen was es sonst so in der weiten Welt gibt. Ich kann euch sagen,  ziemlich viel! Autos die Lärm machen, Menschen die am Zaun anhalten, Andere die ihre Hände reinstecken, Hunde die uns beobachten, Kinder die Rumspringen und natürlich auch wieder viele neue Spielsachen zum probieren.

Manchmal war das draußen so anstrengend, dass wir allesamt auf der Rampe eingeschlafen sind und man uns erst wecken musste, damit wir wieder ins Haus gehen konnten. Dort ging es dann aber immer nach kurzer Ruhepause weiter, denn mit seinen Geschwistern kann man wunderschön rumbalgen, sie in den Schwanz kneifen oder auch den einen oder anderen Streich spielen. Ganz alleine sollte man aber auf jeden Fall die Futterpackung inspizieren, da wären die anderen nur überflüssig, weil die da auch was abbekommen wollten. Kurz bevor wir dann zu unseren neuen Eltern gehen sollten, haben wir alle noch unsere 1. gemeinsame Autofahrt mit Zimmer´s gemacht. Ziel war ein kleines Waldstück und dort haben wir im Schnee feste rumgetollt und die neuen Gerüche aufgenommen.
 
Ja, am 5. Januar war es dann so weit, meine neuen Eltern sind vorgefahren um mich in mein neues zu Hause zu bringen.
Eigentlich dachte ich ja, dass ich ganz arg weinen muss, wenn ich jetzt dann ohne die anderen bin, doch meine Oma hat mich unmittelbar vor der Abfahrt ganz arg angemotzt (wie schon gesagt, sie war wirklich sehr genervt von uns Kleinen) und da dachte ich mir - probier doch mal was Neues aus. Im Auto durfte ich dann gleich neben dem neuen Herrchen auf der Rücksitzbank liegen und der hat mit leiser Stimme zu mir geredet und mich immer wieder ganz lieb gestreichelt. Ab und zu meinte er mir wäre schlecht und dann gab er gleich das Kommando "Stopp" zur Fahrerin (Frauchen) vor, die dann auch gleich eine Pause einlegte. Im neuen zu Hause war vieles anders und ich bin, so lange meine Augen auf blieben, umher gelaufen und habe mir das erst mal genauer angesehen. Mit der Grunderziehung meiner neuen Eltern habe ich auch gleich begonnen, indem ich ihnen mehrmals am Tag klar gemacht habe - Essenszeit.

Nachts brauchte ich zum Glück nicht alleine schlafen. Abwechselnd war einmal Herrchen und einmal Frauchen neben mir gelegen.
Mitgebracht hatten sie so ein komisch tickendes Teil, dass in gleichmäßigen Abständen Nachts immer einen grässlichen Ton von sich gab. Jedes Mal bin ich davon aufgewacht und dem nicht genug, ich wurde umgehend unter den Arm geklemmt und mit den Worten "mach Biesi" vor die Türe gesetzt. Klasse Idee im Winter, da änderte ich meine Taktik und habe versuchte denen zuvor zu kommen, indem ich vor dem Läuten schon mein Biesi noch im Warmen mach. Genützt hat mir das aber leider gar nichts, denn die haben mich trotzdem vor die Türe gesetzt und da ging ja nun nichts mehr. Nach einiger Zeit ging's dann wieder ins Haus aber nach gut 2 Stunden ging der ganze Zauber wieder von vorne los.
 
Irgendwann habe ich dann Mitleid mit den beiden bekommen - sie sahen schon richtig blass aus um die Nase - und dann habe ich mich zusammen gerissen und nicht mehr ins Schlafzimmer gemacht, wodurch unsere Nächte dann auch viel ruhiger wurden und ich nicht mehr so oft aufstehen musste.

     
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[Hier] findest weitere Informationen zu meinen Züchtern. Ich und meine Chefs können die Familie uneingeschränkt weiterempfehlen.


 


     
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